Dritte Runde im Frankenstadion – Der Kaiser fliegt ein | Newsletter 5

Nicht der japanische Kaiser, sondern unser deutscher Fußballkaiser Franz Beckenbauer verfolgte live die erste Halbzeit des Spieles Japan gegen Kroatien im Nürnberger Frankenstadion.

Wie zu allen Spielorten kam Kaiser Franz natürlich per Hubschrauber. Für Lösch- und Rettungseinsätze ist in Nürnberg ein GKW I als Ersatz für einen Rüstwagen fest bei der Berufsfeuerwehr währende der WM eingebunden. Die gemischte Einheit aus Feuerwehr und THW sicherte Start und Landung direkt neben dem Frankenstadion. Der Landesbeauftragte für Bayern Dietmar Löffler besuchte die bei über 30°C bereitstehenden Kräfte. Bereitstellungsraum für die THW-Helfer war die historische Kulisse des Zeppelinfeldes. Löffler bedankte sich persönlich bei den Helfern für deren ehrenamtliches Engagement und war beeindruckt von der überaus professionellen Zusammenarbeit des THW mit den anderen bereitstehenden Einsatzorganisationen. Löffler war somit auch ein gefragter Interviewpartner für das anwesende Fernsehteam. Das Team war fasziniert von dem „Spannungsverhältnis“ der Helfer, die einsatzbereit und den noch relaxt waren. Das Remis zwischen Japan und Kroatien konnten die insgesamt 186 eingesetzten THW-Kräfte vor den zahlreich mitgebrachten Fernsehern verfolgen. Neben dem THW waren noch rund 3300 Helfer anderer Organisationen in Nürnberg zur Sicherung, des sehr ruhig und entspannt verlaufenen Spieles, eingesetzt. Informationen über den Einsatz bei der WM finden Sie unter folgenden Internetangeboten: www.thw-nuernberg.de www.gst-nuernberg.thw.de www.thw.de Ihr Ö-Team Nürnberg 18. Juni 2006

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